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Donnerstag, 3. November 2005, 01:46

ANGEKOMMEN IN CHINA

Verfasst von Regisseur Thomas Grube in BEIJING, 2.FILM PRODUCTION | ON TOUR

Airport Peking im Smog
Tourmanager Donagh Collins and Andreas Pernau

1.30 chinesischer Zeit! Ankunft in Peking. Nebel, oder ist es Smog? Der Jumbo muss erstmal eine Runde um den Flughafen fahren. Es scheint kein Gate zur Verfügung zu stehen. Als wir aussteigen merken wir, dass ein eigenes Terminal für uns gefunden wurde, kein anderer Mensch ist zu sehen. Wir sind allein am Flughafen! Es ist Smog. Die Luft erinnert mich an das alte Ostberlin. Um 3 Uhr Ankunft im Hotel, um 4 Uhr letzte Besprechung für den morgigen Drehtag. Jetzt ins Bett um 8 Uhr geht es weiter! An die chinesische Mauer.
Kommentare (4) +++ Trackback (1)
Ein ungewöhnlicher FlugMitten in Peking

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"TRIP TO ASIA": Making of ... per Blog
Vor gut einem habe ich an dieser Stelle über "Rhythm is it" berichtet", ein Dokumentarfilm über das Education-Projekt der Berliner Philharmoniker. Getragen von der Begeisterung des Publikums und von einer Mundpropaganda-Welle läuft der Film, der im Ju
Weblog: vm-people blog
Aufgenommen: Nov 04, 10:21

Kommentare:

+++ Nr. 1 +++

verfasst von Matthias (http://www.matthiasmelzer.com) am 03.11.2005 um 02:06

Da schaut man mal eine Sekunde nicht rein und schon sind 3 neue Artikel drin. Es ist echt als ob man dabei wäre. Da möchte man fast, dass Ihr rund um die Uhr posted, immer wieder neue News, die wir Daheimgebliebenen aufsaugen können.

Ich kanns kaum erwarten, dass es weiter geht.

(Antworten)

+++ Nr. 1.1 +++

verfasst von Karl-Heinz Pohl am 03.11.2005 um 14:30

Kein Kommentar zum vorherigen Eintrag, nur zur falschen Schreibweise von Peking unter dem dicken Header "Trip to Asia":
Peking wird nach offizieller chinesischer Schreibweise "Beijing" geschrieben (nicht Bejing), was heißt: nördliche Hauptstadt.

(Antworten)

+++ Nr. 1.1.1 +++

verfasst von trip to asia webdeveloper team am 03.11.2005 um 16:41

Man lernt nie aus. Vielen Dank für den Hinweis. Der Fehler wurde natürlich gleich behoben.

(Antworten)

+++ Nr. 1.1.1.1 +++

verfasst von Karl-Heinz Pohl (http://www.sinologie.uni-trier.de/mitarbeiter/pohl.html) am 03.11.2005 um 20:26

Man lertnt tatsächlich nie aus, siehe das Konfuzius-Zitat.
Allerdings, anders als Sir Simon Rattle war Konfuzius kein Engländer, also damals auch nicht englisch- sondern chinesischsprechend. Insofern darf man sein Chinesisch auch getrost ins Deutsche übertragen. Die Stelle, die auf der Filmseite zitiert wird, gibt es in x verschiedenen deutschen Übersetzungen. Hier die gängige von Richard Wilhelm: Konfuzius sprach: "Das Alte üben und das neue kennen: dann kann man als Lehrer gelten."

(Antworten)

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